Gastbeitrag im Digital Engineering Magazin veröffentlicht
Während Serienprodukte längst von durchgängigen Digital-Engineering-Prozessen profitieren, bleibt Engineer-to-Order (ETO) in vielen Bereichen noch immer fragmentiert, manuell und stark erfahrungsgetrieben.
In meinem aktuellen Gastbeitrag im Digital Engineering Magazin zeige ich, warum genau hier der größte Hebel für die industrielle Digitalisierung liegt – und wie KI, GPU-basiertes Hochleistungsrechnen und eine durchgängige Datenlogik diesen Markt fundamental verändern.
Der entscheidende Wandel:
Nicht mehr einzelne Varianten werden bewertet – sondern komplette Lösungsräume berechnet.
Physikalisch fundierte Auslegung, algorithmische Konstruktion und direkte Fertigungsanbindung verschmelzen zu einem durchgängigen System.
ETO wird damit erstmals reproduzierbar, skalierbar und wirtschaftlich beherrschbar.
Am Beispiel von ZILEX wird deutlich, wie dieser Ansatz bereits heute funktioniert – von der Berechnung bis zur fertigen Maschine, ohne Medienbrüche.
Der Schritt ist klar:
-Weg vom erfahrungsbasierten Engineering
-Hin zu datengetriebener, systematischer Produktentwicklung
Die Plattformlogik lässt sich dabei nicht nur auf Wärmetauscher anwenden, sondern perspektivisch auf den gesamten Engineer-to-Order Markt.
Hier zum Artikel im Magazin: https://www.digital-engineering-magazin.de/so-wird-engineered-to-order-skalierbar-a-53a955dac9b24b7cb5d173477382777a/
